Mokka: Lustvollster Kraxler

16.02.2016

Diesen Trekking-Typ von Opel kann wirklich nichts erschüttern – auch beim jüngsten Vergleich der „Auto Zeitung“ (Ausgabe 5/2016) nordet der „rundum gelungene“ SUV-Bestseller mit dem Blitz seine Konkurrenten ein. Mit dem klaren Punktsieg über den Fiat 500X 2.0 Multijet 4x4 und den Subaru XV 2.0D 4x4 liefert der 100 kW (136 PS) starke Mokka 1.6 CDTI 4x4* die überzeugende Antwort auf die zu Testbeginn gestellte Frage: „Welcher der drei grundverschiedenen City-Kraxler weckt den Spieltrieb am lustvollsten?“

 

*Dieselverbrauch Opel Mokka 1.6 CDTI mit 100 kW (136 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, 4x4 Allradantrieb, Start/Stop und rollwiderstandsarmen Reifen innerorts 5,0 l/100 km; außerorts 4,2 l/100 km; kombiniert 4,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 119 g/km, Effizienzklasse A (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).*

 

Einmal mehr beweist der Mokka, dass er „zu Recht zu den beliebtesten SUV-Modellen gehört. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet er ein alltagstaugliches Raumangebot, während der kultivierte Turbodiesel für flottes wie effizientes Fortkommen sorgt.“ Und mit einem „Durchschnittsverbrauch von 5,9 Litern präsentiert sich der Rüsselsheimer Bestseller sehr sparsam“. Dabei legt der Opel Mokka eine „immense Fahrsicherheit an den Tag. Die stoische Neutralität beim Kurvenfahren sowie die Traktionsstärke seines Allradantriebs vermitteln in jeder Fahrsituation ein beruhigendes Gefühl. Dazu trägt auch die präzise Lenkung ihren Teil bei, die stets ein verlässliches Feedback bietet.“ Darüber hinaus „zeugt die serienmäßige Bergabfahrhilfe“, über die der Opel „als einziger im Test“ verfügt, „von gewissen Offroad-Ambitionen des Allradlers.“

 

Nicht zuletzt darf der Mokka als „der Lademeister des Trios“ gelten. So schluckt das Heck des Opel mit gänzlich ebenem Ladeboden „satte 372 Liter mehr als der Kofferraum des Fiat. Zur umfangreichen Sicherheitsausstattung, einer weiteren Stärke des Testsiegers, kommt eine in diesem Segment einzigartige Option: Der vielfach einstellbare Ergonomiesitz gefällt mit „ausgeprägtem Seitenhalt“ und einer „überaus angenehmen Polsterung. Auch nach hunderten Kilometern am Stück verhindert der Ergonomiesitz körperliche Ermüdungserscheinungen.“ Nicht umsonst ist der Rüsselsheimer Trekking-Typ, der zusätzlich mit „den niedrigsten Kraftstoffkosten und den günstigsten Versicherungseinstufungen“ punktet, das amtierende „Firmenauto des Jahres“.

 

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.