Opel Insignia mit starkem zweiten Platz beim TÜV-Report 2021

Der Opel Insignia überzeugt mit einer Mängelquote von nur 2,2 %.

 

Das Flaggschiff ist nicht nur spitze in der Mittelklasse, es holt sich auch die Silbermedaille in der Gesamtwertung. "Erfreulich ist, dass es mit dem Opel Insignia das Mittelklassemodell eines Volumenherstellers aufs Treppchen geschafft hat", sagt Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.

 

Dabei zeigte sich auch in diesem Jahr, dass es nicht immer nur die hochpreisigen Produkte der sogenannten Premiummarken sind, die die ersten Plätze belegen. Das zeigt auch, das Made in Germany nach wie vor ein Qualitätsmerkmal darstellt, das Opel mit dieser Platzierung einmal mehr unterstreicht. Auch der neue Insignia zeigt die deutsche Ingenieurskunst in seiner schönsten Form mit innovativer Technologie und herausragender Effizienz. Das wird sich auch in den nächsten Qualitätsreports widerspiegeln.

 

 "Der neue TÜV-Report belegt wieder unser hohes Qualitätsniveau – vom Flaggschiff bis zum Kleinwagen. Dabei sind wir ständig bestrebt, die Kundenzufriedenheit in allen Bereichen weiter zu steigern. Für unsere Fahrzeuge gilt mehr denn je unser jahrzehntelanges Werbemotto – Opel der Zuverlässige", erklärt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx. 

 

Der TÜV-Report ist seit 1972 eine unabhängige Quelle für Verbraucher, wenn es um den technischen Zustand der Fahrzeuge in Deutschland geht. Aufgeführt sind die Stärken und Schwächen einzelner Modelle in unterschiedlichen Altersklassen. Für den TÜV-Report 2021 sind rund 8,8 Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet worden. Zwischen Juli 2019 und Juni 2020 wurden dabei 228 verschiedene Fahrzeugmodelle untersucht.