Mokka: Sieg der soliden Burg

29.04.2015

Im stetig an Marktbedeutung  zunehmenden Kompakt-SUV-Segment, das von immer mehr Wettbewerbern ins Visier genommen wird, pariert der Bestseller von Opel jeden Angriff souverän. Im jüngsten Vergleichstest lässt die „AutoStraßenverkehr“ (Ausgabe 10/2015) den neuen Suzuki Vitara 1.6 DDiS 4x4 mit 88 kW (120 PS) auf den 100 kW (136 PS) starken Mokka 1.6 CDTI* mit automatischem Allradantrieb los. Dabei präsentiert sich der amtierende Klassen-Primus mit dem Blitz in Bestform, gewinnt fünf von acht Einzelkategorien, dominiert die Eigenschaftswertung und liegt ganz konsequent auch im Gesamtergebnis vorn.

 

*Dieselverbrauch Opel Mokka 1.6 CDTI mit 100 kW (136 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, Allradantrieb, Start/Stop und rollwiderstandsarmen Reifen innerorts 5,0 l/100 km; außerorts 4,2 l/100 km; kombiniert 4,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 119 g/km, Effizienzklasse A gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).*

 

Der Mokka, der schon „beim Licht und bei den Assistenzsystemen“ punktet, ist vom japanischen Herausforderer nicht mehr zu halten, sobald er Fahrt aufnimmt. Im Fahrleistungs-Kapitel „kann der Mokka seine 16 PS Mehrleistung gegenüber dem Vitara ausspielen“. Das kommt freilich nicht von ungefähr, denn mit „dem neuen, 136 PS starken 1.6 CDTI steckt nun auch ein zeitgemäßer Selbstzünder unter der Haube“. Außerdem gilt: „Im deutlich agileren Opel funktionieren Lenkung und Schaltung präziser als beim Suzuki“ und auch im Hinblick auf den Komfort geht der Mokka, „obwohl straffer abgestimmt“, als klarer „Sieger hervor“. Dazu kommen Vorteile in puncto Platz, Sicherheit und Qualität. So „wirkt der sorgfältig verarbeitete Opel solide wie eine Burg“.

 

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.