ERFOLGREICHE PARTNERSCHAFT.

KASTO seit über 40 Jahren markentreu.

Eine zuverlässige Partnerschaft seit mehr als vier Jahrzehnten: Das Maschinenbau-Unternehmen KASTO schwört auf Fahrzeuge von Opel und den Service des Autohauses Hatz im badischen Achern.


Ein Beispiel für die Erfolgsgeschichte des deutschen Maschinenbaus in den vergangenen Jahren ist die KASTO Maschinenbau GmbH mit Hauptsitz im badischen Achern. Der Spezialist für Bügel-, Band- und Kreissägemaschinen sowie Langgut- und Blech-Lagersysteme ist heute Weltmarktführer bei Sägesystemen. KASTO beschäftigt an zwei Standorten rund 530 Mitarbeiter und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 90 Millionen Euro.


Nichts ist beständiger als der Wandel - bei KASTO trifft diese Binsenweisheit auf das eigentliche Geschäftsfeld und die Entwicklung immer neuer Produkte zu, doch zumindest beim Fuhrpark gibt es weder bei der Marke noch beim Autohaus die allerkleinsten Experimente. Seit den 60er Jahren vertraut das Familien-Unternehmen auf die Fahrzeuge von Opel und den Service des Autohauses Hatz. "Schon mein Vater kaufte vor mehr als vier Jahrzehnten nur Fahrzeuge von Opel", sagt Hans-Jürgen Stolzer, Geschäftsführer von KASTO.

Vielfältig wie die Transport-Bedürfnisse des Unternehmens und die individuellen Ansprüche der Mitarbeiter mit eigenem Dienstwagen ist der rund 75 Fahrzeuge umfassende Fuhrpark. Der Kleintransporter Vivaro bildet das Kernstück: Service-Mitarbeiter, die zur Wartung von Anlagen oder zur Erstmontage von neuen Maschinen unterwegs sind, benutzen eines der insgesamt 39 rollenden Ersatzteil-Lager. Die Mitarbeiter aus dem Vertrieb greifen in erster Linie auf den Vectra Caravan zurück.


Etwas mehr Freiraum genießen die Mitarbeiter mit Anspruch auf einen eigenen Dienstwagen. Im Rahmen eines vorgeschriebenen Budgets können sie selbst ein Fahrzeug aus der Modell-Palette von Opel auswählen. Allerdings müssen sich alle Mitarbeiter bei der Konfiguration ihres Fahrzeugs an eine wichtige Vorgabe halten: An einer umfassenden Sicherheitsausstattung führt kein Weg vorbei. So sind beispielsweise alle Vivaro mit dem optionalen elektronischen Stabilitätsprogramm ESP ausgestattet. "Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital und das wollen wir so gut wie möglich schützen", erklärt Stolzer.